Den Weg, den Du vor Dir hast,
kennt keiner.
Nie ist ihn einer so gegangen,
wie Du ihn gehen wirst.
Es ist Dein Weg.

Geschichte

1890 - Franz Berger aus Groißing bei Arbing und
Anna Achleitner aus Naarn heiraten. Sie erwerben
die Liegenschaft Hauptplatz 1. Nach der Gründung
der Fiakerei und dem Lohnfuhrwerk wird der
Grundstein unseres Unternehmens gelegt.

1892 - Wegen der Verlegung des
Friedhofes von der Linzer Straße
auf den Kalvarienberg erwirbt
Familie Berger die erste Leichenkutsche.

1921 - Johann Knoll legt die Bestatterprüfung
ab und wird vom „Leichenführer“ zum „Vollbestatter“.

1949 - Sohn Ferdinand (geb. 1923) heiratet
die Bäckermeistertochter Katharina Grabner
(geb. 1925) aus Perg. Aus ihrer Ehe stammen
die Kinder Johann, Anni und Ferdinand.

1952 - Baubeginn der firmeneigenen Leichenhalle. „Knoll baut sich ein Leichenhällchen“ – Zitat aus der Faschingszeitung.

1954 - Übernahme des Betriebes durch Ferdinand und Katharina Knoll

1956 - Ankauf des 1. Leichenautos (ehem. Rettungsauto) um ATS 4.000,--

1959 - Kauf eines „Ford FK 1000“ von der Fa. Rieseneder Linz; Einbau eines Zwischengetriebes (Konduktfahrten auch in den Nachbargemeinden sind immer häufiger).

1983 - Ferdinand Knoll II und seine Gattin Thekla übernahmen das Bestattungsunternehmen. Ihnen war es ein besonderes Anliegen, Menschen in der belastenden Zeit der Trauer empathisch zu begleiten. Auch nach ihrer Pensionierung unterstützen sie das Familienunternehmen noch mit viel Feingefühl.

1992 - Der Gewerbeschein für das Druckergewerbe berechtigt uns nun, Trauerdrucksorten selbst herzustellen.

1993 - Grundkauf und Erwerb des Zufahrtsrechtes von Irene und Franz Trauner. Die Firmeneinfahrt ist ab nun über die Lebinger Straße.

1994 - Baubeginn des Wohn- und Betriebsgebäudes im Garten des Hauses Hauptplatz 1.

1998 - Das neue Firmen- und Wohngebäude mit der Adresse Hauptplatz 1a wird bezogen.

1999 - Auch das Büro wird übersiedelt und möglichst kundenfreundlich eingerichtet.

2001 - Das Taxiunternehmen wird an den Mitarbeiter Silvester Frühwirth verkauft, um sich beruflich ganz dem Bestattungsunternehmen zu widmen.

2003 - Auf Wunsch einiger Pfarren haben wir ab diesem Jahr Grabungsarbeiten auf diversen Friedhöfen übernommen. Dieser Tätigkeitsbereich hat sich auf die Pfarren Naarn, Mitterkirchen, Baumgartenberg, Arbing, Münzbach, Windhaag/Perg, Klam, Allerheiligen und Rechberg ausgeweitet.

2008 - Am 28. April 2008 verstirbt Ferdinand Knoll sen. im 85. Lebensjahr. In Liebe, inniger Dankbarkeit und großer Ehre bewahren wir ihn in unseren Herzen. Danke Opa!

Katharina Knoll, die mit unermüdlichem Fleiß am Aufbau der Firma mitgewirkt hat, verstirbt nach einem erfüllten Leben am 11. Februar 2011 im 87. Lebensjahr

Auch Michael Rippatha, der 54 Jahre im Familienbetrieb gearbeitet und gelebt hat, verstirbt am 1. August 2008 im Alter von 78 Jahren. Unserem "Knoll Michl" gebührt auch ein großer Dank.

2011 - Nach der Pensionierung von Ferdinand Tobias Knoll und Thekla Knoll findet die Übergabe des Unternehmens in 5. Generation an Ferdinand Thaddäus Knoll statt.

 

Ein großes Danke meinen Eltern für ihre hingebungsvolle Arbeit. Ich sehe es als große und schöne Herausforderung, in ihre Fußstapfen zu treten, die von Einfühlsamkeit, Herzlichkeit und Einsatz geprägt sind. Wir hoffen, dass sie uns noch lange mit Rat und Tat zur Seite stehen.

2017 - Das Unternehmen feiert 125-jähriges Firmenjubiläum.